Der 1. FC im Branntweinbach
Zum Vatertag 2026 steigen die Clubmitglieder in „ihren“ Bach
Schönes Fest trotz Eisheiligen-Wetter

Hautnah mit dem Wasserlauf verbunden: Der 1. FC (ein Teil davon) im Branntweinbach
Wie schon anlässlich der am 1. Mai veranstalteten Radtour, bei der man auf 30 Jahre nach Erstbesuch der Sander Seen zurückblickte, konnte der 1. FC Branntweinbach auch am Vatertag 2026 – Donnerstag, Christi Himmelfahrt, 14.5. – ein kleines Jubiläum „feiern“. An diesem Tag wurde nämlich zum 20. Male Fußball auf dem (ehemaligen) Trainingsgelände der SV Hammerschmiede (nur wenige Schritte vom Förg-Hof entfernt) gespielt, bevor anschließend das eigentliche Vatertagsfest auf dem Hof-Areal stattfand.
Seit 2004 bestreitet unser Hobbyverein hier (auf dem Trainingsgelände) sein morgendliches Sportprogramm, nachdem zuvor 10 Jahre lang in der Firnhaberau und – ganz zu Beginn – einmal am Autobahnsee „gebolzt“ wurde. (Nur ein wetterbedingter Ausfall 2007 und die beiden Corona-Jahre 20/21 verhinderten überhaupt mal das traditionelle Fußballspielen an Christi Himmelfahrt.)
Die bereits in den letzten Jahren ziemlich unklare Situation, wie’s denn mit „unserem“ gewohnten Platz (dort in der Hammerschmiede) und dessen möglicher Nutzung weitergeht, war heuer einmal mehr sehr fragwürdig und auch in Zukunft wird man schauen müssen, ob wir am Vatertag überhaupt noch dort aufs Feld können/dürfen oder ob man sich anderweitig umschauen muss.
Dieses Mal wurde es uns – auf Nachfrage – jedenfalls von der SV Hammerschmiede genehmigt und wir übernahmen wieder selbst die Mäharbeiten auf der hochgewachsenen Wiese. Uli hatte wenige Tage vor dem Feiertag gemulcht und noch am Mittwoch war Manuel mit der Wiesenwalze im Einsatz, um so manche Unebenheiten „auszugleichen“. Zudem füllten er und Fabian etliche Löcher im Boden mit Erde, damit sich beim Fußballspiel möglichst keiner aufgrund der (nicht gerade optimalen) Platzverhältnisse verletzt.
Der Vatertag fiel 2026 auf den 14. Mai. Das ist alljährlich der Gedenktag des Heiligen Bonifatius von Tarsus, der den sogenannten „Eisheiligen“ zugeordnet wird. Und tatsächlich bewahrheitete sich wieder einmal diese jahrhundertealte Weisheit, dass an diesen Tagen im Frühjahr oftmals eine Kaltwetterwelle über unsere Lande hereinfällt. Die Zeit um Christi Himmelfahrt war heuer wirklich nicht von Sonne und Wärme geprägt.
So zeigte man sich beim FC Branntweinbach schon sehr zufrieden, dass es letztendlich am Vatertag doch überwiegend trocken blieb, sonnige Abschnitte überwiegten und es nur wenige Male leicht tröpfelte bzw. ein einziges Mal einen kleinen Regenschauer gab.
Allerdings mussten wir mit den eher niedrigen Temperaturen – um 13 °C – und dem kühlen Wind klarkommen. Aber auch das meisterten wir einmal mehr (Was blieb uns auch anderes übrig?).
Ab 9.30 Uhr versammelten sich die ersten Teilnehmer des Festtages auf dem Förg-Hof in der Hammerschmiede. Das große (12 x 6 m) Vereinszelt wie auch das gesamte Inventar (Bänke, Tische, Grills, Mobiltoilette …) war längst schon aufgebaut. Wie üblich taten am frühen Abend zuvor die Club-Heinzelmännchen ihr Bestes und legten miteinander fleißig Hand an (bei den nötigen Vorarbeiten).
Nach und nach trudelten die Gäste nun ein, überwiegend die Fußball-Willigen, und um kurz nach 10 packte man die Tore (je 2,35 m x 1,65 m groß) – die hatte uns Klaus zur Verfügung gestellt –, die beiden Trikotsätze, die Fußbälle und auch ein paar Verkehrshütchen (zur Spielfeldbegrenzung) und marschierte geschlossen rüber auf die präparierte Wiese – unseren auserkorenen Fußballplatz.
![]() |
Abmarsch: Mit den beiden Toren im Gepäck geht's rüber auf den Fußballplatz |
Recht frisch blies der Wind, da hieß es schnell sein mit Umziehen: Trainer Manuel hatte sich schon eine Aufstellung überlegt und erklärte den anwesenden Fußballern, wer denn nun welches Trikot anziehen soll. Dabei ergaben sich 7 Kicker in grünen sowie 8 in den weißen Hemden.
Sodann wurden die Tore aufgestellt, das Feld abgegrenzt und die Spieler machten sich – jeder auf seine Art – mittels Aufwärmübungen für das kommende Match bereit. Mit Schiedsrichter Xaver legte man 2 x 25 Minuten Spielzeit fest und nachdem noch kurz ein paar Fotos der gesamten Fußballerschar geschossen wurden, folgte auch schon der Anpfiff der ersten Halbzeit.
Alle 15 Kicker standen gemeinsam auf dem Feld, auf Auswechslungen wurde komplett verzichtet. Mit seinen 71 Jahren war Josef Krepold* der Älteste unter den Aktiven, seine Enkelin Marie mit 9 die Jüngste. Überhaupt ergab es sich zum ersten Mal, dass beim Branntweinbach-Vatertagsfußball gleich 3 Generationen einer Familie zusammen auf dem Platz standen – eben Josef, Marie und deren Vater (sowie Josefs Sohn) Markus. Bislang absolut einzigartig in unserer Historie und einfach toll!
*Josef, den Papa unserer Mitglieder Markus und Barbara (Babs), kennen wir ja längst vom Autobahnsee, wo er seit bald 2 Jahren als Besucher zu unserem Stammpersonal beim Montagsfußball gehört (wie auch seine Enkelin Marie). Hier nun schnürte er sich erstmals für den FC Branntweinbach die schon etliche Jahre in Ruhe lagernden Fußballschuhe. Großen Respekt!
Nicht allzu viele Zuschauer saßen und standen zu Beginn der Partie neben dem Feld. Erst mit Verlauf des Spiels kamen immer mehr hinzu, so dass gegen Ende hin doch wieder eine stattliche Anzahl unser allgemeines Fußball-Publikum bildete.

Die beiden Teams kurz vor Spielbeginn
![]() |
3 Generationen als Teil einer Mannschaft: Markus (rechts) mit Tochter Marie (Mitte) und Papa Josef (links) |

Blick auf die - anfangs noch lichten - „Zuschauerränge“
Zum Match:
Früh war zu erkennen, dass die Mannen in Grün doch mehr das Spiel bestimmten als ihre Gegner in Weiß. Folgerichtig fiel dann auch das 1:0 und wenig später sogar das 2:0. Beide Male zeichnete sich Daniel als Torschütze aus.
Mit diesem Zwischenstand ging’s in die (rund 7-minütige) Pause und auch nach dem Seitenwechsel waren’s weiterhin die Grünen, die einem Torerfolg näherkamen. Da sie ihre Möglichkeiten aber nicht nutzten, ergab sich für die Weißen durchaus die Chance, mit einem Anschlusstreffer wieder in die Partie „zurückzufinden“. Tatsächlich erhöhten sie nun ihrerseits den Druck und hatten die ein oder andere Einschussmöglichkeit, scheiterten aber stets am Schlussmann Oli oder verfehlten das Tor.
Wer weiß, was gewesen wäre, hätten sie das 1:2 erzielt?
Aber wie’s so ist: Auf der Gegenseite machte schließlich Thomas das vorentscheidende 3:0 für Grün und nachdem die Weißen nochmals alles nach vorne warfen und ihre Abwehrarbeit mehr und mehr vernachlässigten, schoss Tino zum 4:0 und zu guter Letzt Finn noch zum 5:0 ins gegnerische Netz.
Wenig später pfiff Schiri Xaver ab. Team Grün hatte das Vatertagsspiel 2026 klar mit 5:0 für sich entschieden. Faire Gratulation an die Sieger und allgemeines Abklatschen beendeten den vormittäglichen Sport.
4 Kicker der Männer in den weißen Trikots hatten bereits am (Trainings-)Montag zuvor ihre Fußballpartie verloren und erhofften sich nach der misslungenen „Generalprobe“ (siehe den Bericht zum Training am 11.Mai), dass es am Vatertag doch wesentlich besser klappt – schließlich sagt man doch so. Leider lief‘s für Seppi, Mani, Fabi und Leon im Gegenteil sogar noch negativer als zum Wochenbeginn. Von wegen „schlechte Generalprobe, guter Auftritt“ …
Im Anschluss packte man in aller Ruhe zusammen (Tore, Trikots, Verkehrshütchen, Sitzbänke …) und marschierte mitsamt den Zuschauern wieder hinüber auf den Förg-Hof, wo schon bald das Mittagessen auf dem Programm stand.
Die Statistik zum Fußballspiel:
Die Mannschaft mit den grünen Trikots:
Hansi Arnold, Oli Magnus, Thomas Arnold, Benedikt Dierl, Daniel Friedl, Tino Keil und Finn Berklmeir
Das Team in Weiß:
Josef Krepold, Herbert Friedl, Seppi Arnold, Markus Krepold, Manuel Förg, Fabian Friedl, Leon Friedl und Marie Krepold
Die Partie endete 5:0 (Halbzeitstand: 2:0) für die in grün spielende Mannschaft.
Die Torschützen (aus Sicht der Gewinner):
1:0 Daniel Friedl; 2:0 Daniel Friedl – Halbzeit – 3:0 Thomas Arnold; 4:0 Tino Keil; 5:0 Finn Berklmeir
Szenen aus dem Fußballspiel:



Die endgültige Entscheidung: Der Ball schlägt zum 4:0 für Grün ein.
Gegen halb 12 versammelte man sich im und ums Vereinszelt. Das Salatbuffet füllte sich, die Grills wurden angeheizt und schon bald mit Fleisch, Würstl, Hähnchenschenkel und Spätzle belegt. Das Bierfass war angezapft und auch sonst gab es wieder Getränke in allerlei Geschmacksrichtung.
So startete im Nu das Mittagsmenü und an der Essensausgabe (bei den Grillmeistern) sowie am Buffettisch bildete sich wieder mal die gewohnte Menschenschlange.
Für jeden war reichlich Essen vorhanden - auch ein Nachschlag war in jedem Fall noch drin -, die Frauen und Männer bzw. die Mädels und Jungs ließen es sich schmecken und hungrig blieb keiner zurück.
Alle zusammen gerechnet, begrüßten wir an diesem Tag 55 Gäste. Das sind für ein Branntweinbach-Vatertagsfest überraschend „wenige“ Besucher, wo wir doch auch schon über 70 Mitfeiernde zählten. Man muss tatsächlich 15 Jahre zurückschauen, wenn man auf eine geringere Beteiligung an Christi Himmelfahrt stoßen will (2011 kamen wir auf 54 Gäste).
Aber vergleicht man Zahlen aus jüngster Vergangenheit, ist das Ganze nicht total außergewöhnlich: 2022 waren wir auch „nur“ 58 Personen und im letzten Jahr wurden zwar 68 Gäste insgesamt vermerkt, zur Feier nach dem Fußballspiel blieben allerdings ebenso „bloß“ noch 61 zum Grillfest.
Es ist ganz einfach so, dass ein paar sichere Kandidaten plötzlich krank wurden und es bei dem einen oder anderen dieses Mal halt nicht passte. Für alle Anwesenden war’s dennoch wieder ein tolles Fest mit guter Laune und bester Unterhaltung.
Für unsere Kleinsten baute man die Hüpfburg auf und ein bisschen Ballspielen hier und da geht sowieso immer.
Schon bald nach dem Essen wurde vor dem Zelt (in klassischer Handarbeit) das Geschirr gespült, wozu sich doch etliche Leute einreihten – Klasse! – und auch die Grills erhielten zwischendurch eine gründliche Reinigung.

Die übliche Schlange am Salatbuffet
![]() |
![]() 2 x Spaß: Die Erwachsenen beim gemeinsamen Spülen (links) und die Kinder in der Hüpfburg (oben) |
Eine besondere Aktion gab’s wenig später: Der Branntweinbach – und hier ist nun wirklich der ans Förgsche Anwesen grenzende Bach gemeint – führt(e) in diesen Tagen Wasser und das gar nicht mal so wenig. Dass dies nicht auf natürlichem Wege geschah, sondern durch das Umpumpen von Grundwasser aus einer naheliegenden Baustelle ins Bachbett – egal!
Jedenfalls rief unser Thomas (Arnold) – per WhatsApp – schon 2 Tage vorher dazu auf, doch für ein paar Fotos in den Bach zu steigen und so eine Neuauflage der Aktion „Der 1. FC im Branntweinbach“, die man 1999 schon mal durchführte, zu verwirklichen. Damals, vor 27 Jahren, führte der Branntweinbach auch am Vatertag so viel Wasser, dass es für ein paar Schnappschüsse einiger unserer Mitglieder in den Fluten reichte. 9 Vereinsangehörige trauten sich da in das sehr frische (Grund-)Wasser und jetzt 2026 sollten es doch sicher ein paar mehr werden.
Zudem versprach Thomas 50 Cent pro „Wassertreter“ für unsere soziale Kasse (die wieder einem guten Zweck zugutekommt) zu spenden und so marschierten nun etliche unserer Gäste – die, die mit in den Bach steigen und die, die nur dabei zuschauen wollten – an eine bequeme Einstiegstelle (auf Höhe von Klaus‘ Holzlager) und machten sich auf ins (sehr) kühle Nass – oder harrten eben am trockenen Ufer aus.
Die Abgehärteten, bzw. diejenigen, die so wirken wollten, wagten sich barfuß in den Bach mit dem doch schlammigen Untergrund. Andere hatten wenigstens Badelatschen (was natürlich auch nicht gegen die Kälte half) oder auch Gummistiefel an den Füßen. Nur dumm, wenn der Wasserstand dann plötzlich höher ist als es die Länge der eigenen Stiefel verträgt (Frag nach bei Klaus!).
Schnell verwandelte sich der zuvor glasklare Wasserlauf – durch die Aufwirbelung des Schlamms – in eine dunkle Brühe. „Schnell sein“ hieß es auch, um die geplanten Fotos zu knipsen, schließlich hielten es die „Bachstelzen“ nicht allzu lange im kalten Wasser aus. So war die Fotoaktion auch wirklich in wenigen Minuten (vielleicht war’s gar nur eine) vorbei und jeder, der mit nackter Haut in den Fluten stand, war heilfroh, wieder an Land zu kommen und sich sogleich die Füße abzutrocknen (Bei Klaus dauerte das noch ein bisschen länger. ;-)).
Wenn auch auf den Gemeinschaftsbildern „nur“ 19 Personen zu sehen sind, so waren’s doch insgesamt 20, die sich in den Branntweinbach wagten (auch diejenigen gewertet, die von Papa/Opa getragen wurden). Super ihr Mädels und Jungs!
Wie versprochen beglich Thomas daraufhin seine Schuld und legte unserem Spendentopf weitere 10 € bei (aktueller Zwischenstand somit 29 €). Danke allen fürs Mitmachen und Dank an den Geldgeber!
Übrigens ganz interessant, wenn man das neueste Bild vom „1. FC im Branntweinbach“ mit dem von 1999 vergleicht: Da steht nun (mit Jakob, Lisa, Daniel, Fabian und Leon) teilweise schon die 2. Generation (das sind die Kinder) von denen, die damals ihre Füße ins Wasser stellten. Und immerhin 2 Personen wiederholten sogar ihre „Kneipp-Kur“ von vor 27 Jahren – Manuel und Thomas.
![]() |
![]() |
Erste Schritte und Stehversuche im kalten Wasser
Die Szene im Wasser wird mehrfach dokumentiert
Nach dem Fotoshooting präsentierte sich der Bach wieder glasklar.
![]() |
Für Klaus gab's mehr vom Bach als erwartet. |
Zurück auf dem Hofgelände:
Hier gab’s durchaus mehr als den Vatertag zu feiern. Es hatte nämlich nicht nur der Bonifatius seinen Namens-, sondern auch unsere Tina (Friedl) ihren Geburtstag. Sie hatte Sekt mitgebracht, so dass man nun mit ihr anstoßen konnte. Ein (bzw. zwei) Geburtstagsständchen bekam sie dann auch noch von den Umstehenden gesungen. Herzlichen Glückwunsch Tina – nochmal im Nachhinein!
Dann war auch schon der Kaffee durchgelaufen und das Salatbuffet durch ein Kuchenbuffet ersetzt. Einmal mehr spitze, was unsere Hobbybäcker für süße Leckereien zauberten und in der Hammerschmiede präsentierten!
Es durfte also nochmals geschlemmt werden und weiterhin genoss man die gemeinsame Zeit im Zelt, im Freien, bei Ratsch und Tratsch und beim Spielen (und auch beim zweiten Spülgang – nach Kaffee und Kuchen).
Thomas brachte auch das neueste Branntweinbach-Fotoalbum, das er einmal mehr zusammengestellt hatte, mit zur Veranstaltung. Darin sind die letzten 5 Jahre (2020 – 2025) unserer Vereinsgeschichte dokumentiert und viele hatten sogleich Lust, die Buchseiten durchzublättern und somit teils vergangene Erinnerungen zurückzuholen.
(Wer es sich in aller Ruhe anschauen will, der leiht es sich am besten für ein Weilchen aus und nimmt es mit zu sich nach Hause. Bei Interesse einfach mal beim Thomas anfragen!)
| Ein Hoch auf das Geburtstagskind! Happy Birthday Tina! |
![]() |

Gute Laune im Sonnenschein
Leonie mit dem neuesten Branntweinbach-Fotoalbum

Auch viele andere wollen sogleich einen Blick hineinwerfen.
Nach und nach lichtete sich die Schar der Besucher. Einige von ihnen hatten zu späterer Zeit noch andere wichtige Termine. Der sonst übliche gemeinsame Abbau des Zeltes (der Tische, Bänke …) musste auf den kommenden Tag verschoben werden, da durch den kurzzeitigen Regen die Planen noch durchnässt waren.
Wie immer harrte ein letzter „harter Kern“, an einem/zwei Tisch(en) verteilt, aus, ehe auch sie um ca. 18 Uhr die „Segel strichen“ und nach Hause zogen.
Der Branntweinbach-Vatertag 2026 war zu Ende.
(Und ein paar Fleißige bauten dann am Freitag alles ab, was noch so herumstand, erledigten die nötigen Reinigungsarbeiten – Stichwort: Mobiltoilette – und verstauten wieder alles dahin, wo es die Tage, Wochen, Monate zuvor schon lagerte.)
Ein weiteres geglücktes, tolles Fest des 1. FC Branntweinbach, welches gewiss auch wieder (in 5 Jahren?) in einem Fotoalbum erscheinen wird, mitsamt den Vereinsmitgliedern in „ihrem“ Bach.
Ein gelungenes (natürlich vor allem für die Gewinner) und verletzungsfreies Fußballspiel, ein besseres Wetter als erwartet (befürchtet), leckeres Essen und einfach gute Stimmung allerseits – Was will man mehr?
Für jeden der dabei war wieder ein riesen Spaß!
Dafür danken wir ganz besonders
… allen Besuchern fürs Kommen und Mitbringen von Salaten und/oder Kuchen sowie ihrer guten Laune! („Oben gute Laune, unten guten Laune, vorne …“)
… den Organisatoren der Feier und den Besorgern der Verpflegung (in erster Linie Uli, Silke und Karsten).
… allen helfenden Händen: beim Auf- und Abbau, beim Präparieren des Fußballfeldes, beim Grillen, beim Spülen.
… unseren Fußballern für ihre aktive Teilnahme, unserem Schiedsrichter Xaver für die souveräne Leitung, unserer Fotografin Konny für die vielen tollen Fotos vom Spiel (und von den Leuten im Bach).
… der SV Hammerschmiede für die Nutzung des Platzes und auch unserem „Haus- und Hofherren“ Heri, dass wir hier wieder so groß feiern durften.
Danke, Danke, Danke!
(Und auch ein Dank an dich, sollten wir deinen Beitrag zum Gelingen der Feier hier nicht speziell und/oder ausreichend gewürdigt haben!)
Eine große Menge an Fotos (über 170) zum Branntweinbach-Vatertag am 14.5.2026 findet ihr wie üblich in unserer Bildergalerie (unter Feiern – Vatertag – 2026).
Der schnelle Weg dahin führt über diese Zeile. Einfach draufklicken.
Wie mittlerweile gewohnt, kommt am Ende noch die Auflistung all jener Personen, die früher oder später, über kurz oder lang, an der Branntweinbach-Vatertagsfeier 2026 teilgenommen haben:
Seppl Förg, Irmgard Förg, Thomas Förg, Leonie Förg, Lisi Arnold, Thomas Arnold, Hansi Arnold, Silke Arnold, Selina Arnold, Karsten Vaniecek, Seppi Arnold, Steffi Arnold, Fabian Arnold, Alex Kroisi, Hans Stegherr, Werner Zierer, Birgit Zierer, Uli Förg, Xaver Förg, Sophie Förg, Andrea Förg, Finn Berklmeir, Michael Berklmeir, Claudia Kienast, Lisa Kienast, Werner Bichler, Rosi Bichler, Konny Förg, Klaus Förg, Manuel Förg, Julia Förg, Jakob Förg, Christian Gerblinger, Astrid Gerblinger, Anton Gerblinger, Emil Gerblinger, Heri Förg, Florian Förg, Susanne Jacob, Herbert Friedl, Tina Friedl, Daniel Friedl, Barbara Friedl, Moritz Friedl, Fabian Friedl, Leon Friedl, Oli Magnus, Benedikt Dierl, Tino Keil, Markus Krepold, Marie Krepold, Viktor Krepold, Josef Krepold, Walli Krepold und Georg Lechner
Zusammengezählt sind das genau 55 Personen.
Zum Vergleich: Hier das Bild vom 1. FC im Branntweinbach von 1999








